<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>SUPER PAPER</title>
	<atom:link href="http://www.superpaper.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.superpaper.de</link>
	<description>Die Zeitung für München</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 17:31:02 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Gerhard Richter – 80 Jahre, fünf Jahrzehnte Kunst</title>
		<link>http://www.superpaper.de/7170/gerhard-richter</link>
		<comments>http://www.superpaper.de/7170/gerhard-richter#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Books]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.superpaper.de/?p=7170</guid>
		<description><![CDATA[
„Bilder von Gerhard Richter sind weder dokumentarisch noch fiktional. Dennoch schildern sie das menschliche Leben, oder genauer, einen der wichtigsten Aspekte unserer Conditio Humana, sprich: Die Notwendigkeit des Zweifelns als Voraussetzung, um richtig sehen zu können. Dieses Phänomen unterscheidet den Effekt von Richters Werk von seinen Anfängen bis heute. Richter versorgt uns mit Bildern, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://www.superpaper.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Foto.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7171" title="Foto" src="http://www.superpaper.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Foto.jpg" alt="Foto" width="500" height="669" /></a></p>
<p><em>„Bilder von Gerhard Richter sind weder dokumentarisch noch fiktional. Dennoch schildern sie das menschliche Leben, oder genauer, einen der wichtigsten Aspekte unserer Conditio Humana, sprich: Die Notwendigkeit des Zweifelns als Voraussetzung, um richtig sehen zu können. Dieses Phänomen unterscheidet den Effekt von Richters Werk von seinen Anfängen bis heute. Richter versorgt uns mit Bildern, die wesentlich zivilisierter sind als die täglichen Angebote unserer medienverrückten Gesellschaft.“<br />
</em>Man wird wahrscheinlich Niemanden auf unserem Planeten finden, der es abstreiten würde, dass Gerhard Richter zu den bedeutendsten und wichtigsten lebenden Künstlern des 20. und 21. Jahrhunderts zählt. Ob Kritik, Kunstmarkt oder Museumsbesucher – alle sind sich einig, dass Richter einer der wichtigsten zeitgenössischen und teuersten Künstler weltweit ist.<br />
Sein Gesamtwerk umfasst eine Zeitspanne von knapp fünf Jahrzehnten, das sich vor allem aus figurativen als auch abstrakten Bilder oder einer Kombination aus beiden Ansätzen zusammensetzt. Merkwürdig, wie der 80 Jährige Richter mit seiner nihilistischen Einstellung gegenüber seiner Kunst so extrem erfolgreich werden konnte. Richter wollte mit seinen Bilder nichts sagen oder zeigen. In seinen Bildern geht es um keinen besonderen Sinn, keine Lehren oder bestimmte Moralvorstellungen.<br />
Anlässlich seines 80. Geburtstags feiern in Zusammenarbeit drei der wichtigsten Museen der Welt, die Nationalgalerie Berlin, die Tate Modern in London und das Centre Pompidou in Paris sein Oeuvre. In Anlehnung an die Retrospektive „Panorama“ von Gerhard Richter ist beim Prestel Verlag ein knapp 300 Seiten starker Katalog erschienen, der sich der gesamten malerischen Bandbreite, sowie den berühmten schwarz- weißen Fotobildern, Abstrakten Bildern, Landschaften und Seestücken, Farbtafeln, Grauen Bildern, Porträts, Stillleben und seinen Arbeiten mit Glas und Spiegeln und auch Zeichnungen und Fotografien widmet. Bei der Zusammenstellung des Kataloges hat man wirklich an alles gedacht. Alle Werkgruppen seines malerischen Schaffens werden nahezu perfekt dargestellt. Hinzu kommt ein sehr interessantes Interview zwischen dem Direktor der Tate Modern, Nicholas Serota und Gerhard Richter selbst, als auch eine Neubetrachtung seiner Bilder von führenden Kunstkritikern und Kuratoren. Im Anhang findet sich eine sorgfältig zusammengestellte Bibliographie und Chronologie. Mit über 300 Einzelabbildungen wird dieser gewaltige Bildband für viele Jahre die umfassendste Darstellung von Richters künstlerischen Errungenschaften bleiben.</p>
<p>Weitere Information unter:</p>
<p><a href="http://www.randomhouse.de/Buch/Gerhard-Richter-Panorama/Mark-Godfrey/e403960.rhd" target="_blank">www.randomhouse.de/prestel/</a><br />
<a href="http://www.gerhard-richter.com/" target="_blank">www.gerhard-richter.com</a></p>
<p>Centre Pompidou, Musée national d´art moderne, Paris<br />
6. Juni – 24. September 201</p>
<p><strong>Text</strong>: Michael André Ankermüller</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.superpaper.de/7170/gerhard-richter/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>J´ai mal à la tête</title>
		<link>http://www.superpaper.de/7167/j%c2%b4ai-mal-a-la-tete</link>
		<comments>http://www.superpaper.de/7167/j%c2%b4ai-mal-a-la-tete#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 18:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.superpaper.de/?p=7167</guid>
		<description><![CDATA[

Herrenmode, die alles andere als Kopfschmerzen bereitet &#8211; „J´ai mal à la tête“
„Das Ambiente ist die Seele der Dinge. Jedes Ding hat seinen eigenen Ausdruck, und dieser Ausdruck kommt ihm von außen zu.“ Diese Worte stammen aus der Feder des portugiesischen Poeten Fernando Pessoa, der auch für die Namensgebung des Herrenlabels „J´ai mal à la [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" />
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.superpaper.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/205894_10150317140335380_151510825379_9903283_5225497_n-e1331229204819.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7168" title="205894_10150317140335380_151510825379_9903283_5225497_n-e1331229204819" src="http://www.superpaper.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/205894_10150317140335380_151510825379_9903283_5225497_n-e1331229204819.jpg" alt="205894_10150317140335380_151510825379_9903283_5225497_n-e1331229204819" width="496" height="396" /></a></p>
<p>Herrenmode, die alles andere als Kopfschmerzen bereitet &#8211; „J´ai mal à la tête“</p>
<p><em>„Das Ambiente ist die Seele der Dinge. Jedes Ding hat seinen eigenen Ausdruck, und dieser Ausdruck kommt ihm von außen zu.“</em> Diese Worte stammen aus der Feder des portugiesischen Poeten Fernando Pessoa, der auch für die Namensgebung des Herrenlabels „J´ai mal à la tête“ als Inspiration diente. Die Herrenkollektion von Anja Pawlik, die unter anderem drei Jahre für den Designer Marcel Ostertag arbeitete und sich seit 2011 ausschließlich auf ihr Label konzentriert, hat genau diesen einzigartigen Ausdruck, der jedem einzelnem „J´ai mal à la tête“ Kleidungsstück eine besondere Aura und Seele verleiht. Abstrakt und avantgardistisch, jedoch alltagstauglich, schick und modern. Hier handelt es sich um keine Mode von der Stange. Ganz im Gegenteil: In jedem Kleidungsstück findet sich extrem viel Liebe wieder. Auf keinen Fall wird hier versucht irgendwelchen oberflächlichen Trends nachzueifern. Wer auf der Suche nach etwas mehr Individualität ist, wird bei den ästhetisch und qualitativ hochwertigen Produkten von „J´ai mal à la tête“ bestens bedient sein.<br />
<em> „Inspiriert von Material, Farbe und äußeren Eindrücken ohne sich dabei an thematische Vorgaben zu halten, entwickelt sich die Kollektion. Qualität und Passform stehen im Vordergrund. Markante Details ziehen sich wie ein roter Faden durch die Mode</em> der Münchner Designerin.“</p>
<p>Weitere Information unter:</p>
<p><a href="http://jaimalalatete.de/" target="_blank">http://jaimalalatete.de/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.superpaper.de/7167/j%c2%b4ai-mal-a-la-tete/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Martin FENGEL &#8220;Puff the Magic Dragon&#8221;</title>
		<link>http://www.superpaper.de/7101/martin-fengel</link>
		<comments>http://www.superpaper.de/7101/martin-fengel#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 19:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.superpaper.de/?p=7101</guid>
		<description><![CDATA[
event: Ausstellungseröffnung: Martin Fengel
datum: Donnerstag, den 10. MAI 2012
Uhrzeit: 18:00 &#8211; 21:00 Uhr
Kurzbeschreibung: Martin FENGEL &#8220;Puff the Magic Dragon&#8221;
Location: Nusser&#38;Baumgart / Steinheilstrasse 18
Beschreibung:
Martin FENGEL &#8220;Puff the Magic Dragon&#8221;
SOLO SHOW
11.05.2012 bis 23.06.2012

Der Künstler Martin Fengel (*1964) zeigt mit „Puff the magic dragon“ seine erste Einzelausstellung bei Nusser &#38; Baumgart. Die Schau ist thematisch in zwei Teile gegliedert und präsentiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" />
<p><strong>event</strong>: <a href="http://www.superpaper.de/7101/martin-fengel ">Ausstellungseröffnung: Martin Fengel</a><br />
<strong>datum</strong>: Donnerstag, den 10. MAI 2012<br />
<strong>Uhrzeit</strong>: 18:00 &#8211; 21:00 Uhr<br />
<strong>Kurzbeschreibung</strong>: Martin FENGEL &#8220;Puff the Magic Dragon&#8221;<br />
<strong>Location</strong>: Nusser&amp;Baumgart / Steinheilstrasse 18</p>
<p><strong>Beschreibung</strong>:</p>
<p>Martin FENGEL &#8220;Puff the Magic Dragon&#8221;<br />
SOLO SHOW<br />
11.05.2012 bis 23.06.2012</p>
<p><img style="border: 0;" src="http://www.nusserbaumgart.com/media/images/fengel/fengel_ptmd_presse_72dpi_16cm.jpg" alt="Image" width="191" height="254" /></p>
<p>Der Künstler Martin Fengel (*1964) zeigt mit „Puff the magic dragon“ seine erste Einzelausstellung bei Nusser &amp; Baumgart. Die Schau ist thematisch in zwei Teile gegliedert und präsentiert neue Arbeiten aus diesem und dem letzten Jahr. Begleitend zur Ausstellung erscheinen zwei Kataloge.<br />
Unter dem Titel „Wachs“ werden neue Arbeiten gezeigt, mit denen Fengel 2011 begann. In der Serie beschäftigt sich der Künstler mit dem Material Wachs und untersucht die verschiedenen Bezüge, die dazu bestehen. Einerseits stellen die Arbeiten eine Allegorie auf die Hippie-Kultur der 1960er-Jahre dar, als Kerzen in Kreisen der spirituell- esoterischen Szene weit verbreitete Requisiten waren. Der meditative Entstehungsprozess, bei dem die Skulpturen Tropfen für Tropfen in die Höhe wachsen, erinnert an den von bewusstseinserweiternden Drogen geprägten Lebensstil. In schon fast tranceartigen Kulten, bei denen die Kerze immer wieder beträufelt wird, wird das Wachs zu einem Symbol für die Zeit, der man beim Fließen zusehen kann.<br />
Andererseits stellt Fengel aber auch einen Querverweis zu der fast zeitgleichen Wiederentdeckung von Wachs in der US-amerikanischen Pop Art her. Nachdem die Enkaustik in der Spätantike erst von der Tempera- und später von der Ölmalerei abgelöst wurde, erlebt die Technik durch Künstler wie Jasper Johns in den 1950er-Jahren ein Revival. Durch das zerfließende, aber schnell trocknende Wachs entstehen spezielle Oberflächenqualitäten und eine besondere Farbigkeit. Auch der Bezug zu den damals revolutionären drip paintings ist deutlich: Der Künstler denkt das drip painting weiter zur drip sculpture. Die abstrakten Formen entstehen nicht durch das bewusste Eingreifen des Künstlers, sondern alleine durch den Übergang in die verschiedenen Aggregatzustände. Das Wachs wird immer wieder beträufelt, neue Schichten kommen hinzu und schon existierende Formen werden durch Erwärmung abgewandelt. Diese temporäre Veränderbarkeit ist ein wichtiger Aspekt: So entstehen in jeder Phase des Schaffensprozess unabhängige Kunstwerke und unter den vielen Schichten bestehen weiterhin die Skulpturen aus früheren Phasen.<br />
Indem er in der Ausstellung nur die Abbilder der Skulpturen zeigt, stellt Fengel das Element der steten Veränderung dem Medium der Fotografie entgegen. Die für die Skulpturen so charakteristische temporäre Veränderbarkeit spielt für die Fotografien keine Rolle mehr. Die verschiedenen Phasen werden dauerhaft auf der Fotoarbeit festgehalten und die unter den Schichten verborgenen Werke für den Betrachter sichtbar gemacht. Gleichzeitig betont diese Vorgehensweise die Vergänglichkeit der während des Schaffensprozesses entstandenen Wachsskulpturen: Sie existieren nur noch in den Bildern.</p>
<p>Die Geschichte, die Martin Fengel im anderen Teil der Ausstellung erzählt, spielt abseits der Zivilisation und dreht sich um die Machenschaften einer skurrilen Sektengemeinschaft. Die gezeigten Motive verbindet das Seltsame, das Bizarre. Die Arbeiten stellen eine Behauptung auf, die in einem zugehörigen Text des Autors Georg M. Oswald belegt wird. Zwar ist auch hier der Bezug zur Hippie-Kultur deutlich, aber auch Horror- und Fantasy-Comics der 50er-Jahre oder etwa das Werk von H.P. Lovecraft, waren Inspirationsquelle. Die Fotografien zeigen in der Realität vorgefundene Motive, die vom Künstler zu einer hypothetischen Szenerie versammelt werden. Neben den Fotoarbeiten sollen auch Plakate und Cannabisgeruch das Szenarium genauer bestimmen.<br />
Neben seiner Ausstellung in der Galerie, sind weitere Arbeiten des Künstlers in der Museum Vila Stuck in München zu sehen. Zum Anlass des 20-jährigen Jubiläums des Museums wurde Martin Fengel eingeladen, das Ausstellungshaus über das Jahr hinweg zu begleiten. Jede Woche hängt Fengel im Eingangsbereich eine neue Fotoarbeit auf. Unter dem Titel „Wachs“ soll sich die Installation bis zum Ende des Jahres stetig erweitern und den Raum neu gestalten. Zudem wird es über das Jahr verteilt vier musikalische Veranstaltungen geben, in denen Fengel einen Bogen zwischen Jazz, Klassik, Folklore und Disco spannt (weitere Informationen siehe: http://www.villastuck.de/ausstellungen/2012/stuck20/index.htm)<br />
Text: Dana Weschke</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.superpaper.de/7101/martin-fengel/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AABER AWARD 2012</title>
		<link>http://www.superpaper.de/7098/aaber-award-2012</link>
		<comments>http://www.superpaper.de/7098/aaber-award-2012#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 19:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noe</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.superpaper.de/?p=7098</guid>
		<description><![CDATA[
event: AABER AWARD 2012
datum: Donnerstag 17. &#38; Freitag 18. MAI 2012
Uhrzeit: 13:00 bis 22:00 Uhr
Kurzbeschreibung: AABER AWARD 2012 &#8211; Kulturpreis für junge Kunst
Location: Alte Polizeiwache, Nymphenburgerstrasse 22, 80335 München
Beschreibung:

Am Donnerstag, den 17. und Freitag, den 18. Mai 2012 bespielen rund 65 Positionen die Räume der Alten Polizeiwache mit ganzheitlichen Konzepten.
Es gibt zwei Gebäude für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" />
<p><strong>event</strong>: <a href="http://www.superpaper.de/7098/aaber-award-2012 ">AABER AWARD 2012</a><br />
<strong>datum</strong>: Donnerstag 17. &amp; Freitag 18. MAI 2012<br />
<strong>Uhrzeit</strong>: 13:00 bis 22:00 Uhr<br />
<strong>Kurzbeschreibung</strong>: AABER AWARD 2012 &#8211; Kulturpreis für junge Kunst<br />
<strong>Location</strong>: Alte Polizeiwache, Nymphenburgerstrasse 22, 80335 München</p>
<p><strong>Beschreibung</strong>:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.superpaper.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/aaber_2012_fb_banner_gruen_gelb_02.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7099" title="aaber_2012_fb_banner_gruen_gelb_02" src="http://www.superpaper.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/aaber_2012_fb_banner_gruen_gelb_02.jpg" alt="aaber_2012_fb_banner_gruen_gelb_02" width="596" height="221" /></a></p>
<p>Am Donnerstag, den 17. und Freitag, den 18. Mai 2012 bespielen rund 65 Positionen die Räume der Alten Polizeiwache mit ganzheitlichen Konzepten.</p>
<p>Es gibt zwei Gebäude für den AABER AWARD – ein Ausstellungsgebäude nur mit Kunst bespielt und die Große Halle, in der das kreative Programm,<br />
eine ABSOLUT Lounge, Live Djs und die Preisverleihung am 18. Mai auf Euch warten. Beide Räumlichkeiten verbindet unser sonniger Biergarten.</p>
<p>Wie im letzten Jahr bestimmen wieder die Besucher über die Gewinner der drei Preise! Also sei dabei und wähle Deinen Favoriten.</p>
<p>Unterstütze den AWARD ♥ und lade Deine Freunde via Facebook-Event ein: <a href="http://www.facebook.com/events/438071796219669/" target="_blank">http://www.facebook.com/events/438071796219669/</a></p>
<p>Fotos zur Location der Alten Polizeiwache findest Du hier: <a href="http://on.fb.me/Ieo4JH" target="_blank">http://on.fb.me/Ieo4JH</a><br />
Zum Karten-VVK geht&#8217;s hier lang: <a href="http://aaberaward.ticketleap.com/2012/" target="_blank">http://aaberaward.ticketleap.com/2012/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.superpaper.de/7098/aaber-award-2012/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausstellungseröffnung Slawomir Elsner</title>
		<link>http://www.superpaper.de/7095/slawomir-elsner</link>
		<comments>http://www.superpaper.de/7095/slawomir-elsner#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 19:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.superpaper.de/?p=7095</guid>
		<description><![CDATA[
event: Ausstellungseröffnung Slawomir Elsner
datum: 10. MAI 2012
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Kurzbeschreibung: Ausstellungseröffnung Slawomir Elsner
Location: Galerie Rüdiger Schöttle, Amalienstraße 41, 80799 München
Beschreibung:

11 Mai 2012 – 23 Juni 2012
Eröffnung: Donnerstag, 10 Mai 2012, 19–21 Uhr
Der Künstler ist anwesend
&#8220;Marginal&#8221; bezeichnet etwas am Rande Liegendes, Nebensächliches. Slawomir Elsner bezieht den Begriff auf seine Serie &#8220;Populaire&#8221;, eine Serie von Buntstiftzeichnungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" />
<p><strong>event</strong>: <a href="http://www.superpaper.de/7095/slawomir-elsner ">Ausstellungseröffnung Slawomir Elsner</a><br />
<strong>datum</strong>: 10. MAI 2012<br />
<strong>Uhrzeit</strong>: 19:00 bis 21:00 Uhr<br />
<strong>Kurzbeschreibung</strong>: Ausstellungseröffnung Slawomir Elsner<br />
<strong>Location</strong>: Galerie Rüdiger Schöttle, Amalienstraße 41, 80799 München</p>
<p><strong>Beschreibung</strong>:</p>
<div id="attachment_7096" class="wp-caption aligncenter" style="width: 263px"><a href="http://www.superpaper.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ES_P_19.001.S.jpg"><img class="size-full wp-image-7096" title="ES_P_19.001.S" src="http://www.superpaper.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ES_P_19.001.S.jpg" alt="ES_P_19.001.S" width="253" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Slawomir Elsner, Populaire 17, 2011</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>11 Mai 2012 – 23 Juni 2012<br />
Eröffnung: Donnerstag, 10 Mai 2012, 19–21 Uhr<br />
Der Künstler ist anwesend</p>
<p>&#8220;Marginal&#8221; bezeichnet etwas am Rande Liegendes, Nebensächliches. Slawomir Elsner bezieht den Begriff auf seine Serie &#8220;Populaire&#8221;, eine Serie von Buntstiftzeichnungen, die der Künstler durch den vandalistischen Akt des Zerreißens ihrer Mitte beraubt und nur am Rande liegende Fragmente übrig lässt. Das Kunst gewohnte Publikum überrascht zunächst die Verschwendung, die der Künstler an den virtuos gezeichneten farbenfrohen Papierarbeiten betreibt. Er schafft etwas und zerstört es teilweise wieder. Durch die Vorenthaltung des eigentlichen, zentralen Motivs wird der Betrachter, getrieben von seiner menschlichen Neugierde und seinen Sehgewohnheiten, dazu veranlasst, seine eigenen Assoziationen und Imaginationskräfte einzubringen, um das rudimentäre Werk im Geiste zu einem heilen vollständigen Ganzen zu vervollkommnen. Während dieses Prozesses erkennt er mehr oder weniger deutlich die pikante Motivik der nach pornografischen Vorlagen der 1970er Jahre erschaffenen Zeichnungen und wird damit unfreiwillig zum Voyeur, obwohl es eigentlich rein garnichts zu gaffen gibt. Einmal mehr spielt Slawomir Elsner mit der Wahrnehmung des Betrachters und präsentiert etwas von ihm Geschaffenes, enthält durch seine Entscheidung, nur Bruchteile davon zu erhalten, das Ergebnis vor und erzeugt gerade dadurch das eigentliche Kunstwerk.<br />
Mit der Wahrnehmung spielt auch das in der Ausstellung gezeigte Werk &#8220;Odysee&#8221;. Drei Männer wandern durch eine Wüste, der Horizont verschwimmt diffus in einer Luftspiegelung. Das Bild hängt an seiner oberen rechten Ecke an einem Nagel, schräg, als sei es von der Wand gerutscht. Aber hinge es gerade, würden die drei Männer scheinbar aus dem Bild kippen. Der imaginäre Perspektivwechsel findet im Auge des Betrachters statt.<br />
Geplant ist weiterhin eine Serie von Portraits, jedes monochrom gezeichnet in einer anderen Farbe eines Buntstiftsatzes, die mit der Galerie Rüdiger Schöttle verbundene Personen und Künstler zeigen werden, und zusammen eine hauseigene orts- und menschenbezogene Installation begründen.<br />
Slawomir Elsner wurde 1976 in Polen geboren und kam als 11-jähriger nach Deutschland. Er lebt und arbeitet in Berlin und kann seit seinem Abschluss an der Kunsthochschule Kassel auf eine beachtliche Reihe von Gruppen- und Einzelausstellungen zurückblicken, die weltweit von Zürich, Warschau, Paris, London, Madrid, New York und in zahlreichen deutschen Städten stattfanden, so zuletzt 2011 im Marburger Kunstverein (Titel: Marginesy). Seine nächste größere institutionelle Ausstellung wird der Gewinner des Falkenrot-Preises 2012 ab Mai im Künstlerhaus Bethanien, Berlin, haben. Zur Ausstellung entsteht ein Katalog.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.superpaper.de/7095/slawomir-elsner/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

